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	<title>Greifswalder207</title>
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	<description>Lesungen, Interviews, Filme, Aktuelles von und zu Autoren der Berlin Verlage.</description>
	<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:27:08 +0000</pubDate>
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		<title>Kuriosester Buchtitel 2010: Die Longlist</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:20:12 +0000</pubDate>
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	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Zum dritten Mal hatten Leser und Buchh&#228;ndler die Gelegenheit, schr&#228;ge Titelei f&#252;r den Preis f&#252;r den kuriosesten Buchtitel vorzuschlagen. Zahlreiche abseitige und am&#252;sante Vorschl&#228;ge sind in den letzten Wochen auf dieser Webseite eingereicht worden. Jetzt haben die Redaktionsteams von Schotts Sammelsurium und Buchmarkt aus diesem kuriosen Panoptikum die 20 schr&#228;gsten Buchtitel f&#252;r die Longlist ausgew&#228;hlt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" alt="titel2010.png" src="http://www.greifswalder207.de/wp-content/uploads/2010/08/titel2010.png" />Zum dritten Mal hatten Leser und Buchh&#228;ndler die Gelegenheit, schr&#228;ge Titelei f&#252;r den Preis f&#252;r den kuriosesten Buchtitel vorzuschlagen. Zahlreiche abseitige und am&#252;sante Vorschl&#228;ge sind in den letzten Wochen auf dieser Webseite eingereicht worden. Jetzt haben die Redaktionsteams von Schotts Sammelsurium und Buchmarkt aus diesem kuriosen Panoptikum die 20 schr&#228;gsten Buchtitel f&#252;r die Longlist ausgew&#228;hlt. Bis zum 20. September haben Sie nun die M&#246;glichkeit, <a href="http://kuriosesterbuchtitel.de/722.0.html">hier</a> f&#252;r ihren Favoriten zu stimmen. Aus den sechs beliebtesten Titeln w&#228;hlt dann die diesj&#228;hrige Jury, bestehend aus den Autoren Eckart von Hirschhausen, Bodo Mrozek sowie ZDF-Aspekte Moderatorin Luzia Braun den kuriosesten Buchtitel 2010 aus. Die Preisverleihung findet am 6. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse statt. <a href="http://kuriosesterbuchtitel.de/722.0.html">W&#228;hlen Sie jetzt Ihren Favoriten!</a>
</p>
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		<title>Leif Randt erh&#228;lt den Nicolas-Born-Deb&#252;tpreis</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Nieders&#228;chsische Literaturkommission urteilte: Es sei eine erstaunliche erz&#228;hlerische Leistung, wie es der 1983 geborene Leif Randt schaffe, Jugendszenen als hochkomplexe dynamische Kulturmaschinen vorzuf&#252;hren, die darauf angelegt sind, immer wieder neue Lifestyle-Effekte zu produzieren. Weder mache er sich dabei &#252;ber seine Helden lustig, noch schmei&#223;e er sich an die Jugendlichen heran, um ihren &#228;sthetischen Hyperaktivismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" src="http://www.greifswalder207.de/wp-content/uploads/2009/11/randt.jpg" />Die Nieders&#228;chsische Literaturkommission urteilte: Es sei eine erstaunliche erz&#228;hlerische Leistung, wie es der 1983 geborene Leif Randt schaffe, Jugendszenen als hochkomplexe dynamische Kulturmaschinen vorzuf&#252;hren, die darauf angelegt sind, immer wieder neue Lifestyle-Effekte zu produzieren. Weder mache er sich dabei &#252;ber seine Helden lustig, noch schmei&#223;e er sich an die Jugendlichen heran, um ihren &#228;sthetischen Hyperaktivismus zu feiern.
</p>
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		<title>Singing Margaret Atwood!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ja, ich habe gesungen.&#8221; Margaret Atwood beichtete letzte Woche auf ihrem Blog einen Cameo-Auftritt im kanadischen Kino-Film Score: A Hockey Musical. Olivia Newton-John spielt darin eine Mutter, die vom schnellen Aufstieg ihers Sohns zum Eishockey-Star &#252;berrollt wird. Atwood spielte sich selbst. Ihre Gage spendete sie an das Pelee Island Bird Observatory.
Der Film, in dem auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ja, ich habe gesungen.&#8221; Margaret Atwood beichtete letzte Woche auf ihrem <a href="http://marg09.wordpress.com/2010/03/09/score-a-hockey-musical-march-8-2010/">Blog </a>einen Cameo-Auftritt im kanadischen Kino-Film <a href="http://www.imdb.com/title/tt1592876/">Score: A Hockey Musical</a>. Olivia Newton-John spielt darin eine Mutter, die vom schnellen Aufstieg ihers Sohns zum Eishockey-Star &#252;berrollt wird. Atwood spielte sich selbst. Ihre Gage spendete sie an das <a href="http://www.pibo.ca/">Pelee Island Bird Observatory</a>.</p>
<p>Der Film, in dem auch Nelly Furtado eine Nebenrolle &#252;bernimmt, l&#228;uft im Oktober in den kanadischen Kinos an.<br />
<img alt="margaret_set1.jpg" src="http://www.greifswalder207.de/wp-content/uploads/2010/03/margaret_set1.jpg" /></p>
<p>Positionierung: Margaret Atwood (3. v. l.) beim Dreh von <em>Score</em>.
</p>
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		<title>Susanne Kippenberger: Lesung aus AM TISCH</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>Berlin Verlag</dc:subject>
	<dc:subject>Lesen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[

Einen einst&#252;ndigen Mitschnitt der Lesung finden Sie hier:
www.buchladen-bayerischer-platz.de

Jeder tut es, sein Leben lang, von morgens bis sp&#228;t in die Nacht: Essen und Trinken. Aber niemand hat es so lustvoll und intelligent getan wie die „Kulinarische Bohème“: Quereinsteiger, geniale Dilettanten und schillernde Figuren: Oswald und Ingrid Wiener, die im Berliner Exil Schauspieler, Schriftsteller und K&#252;nstler mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table width="550" border="0">
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.buchladen-bayerischer-platz.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=7&amp;Itemid=54"><img align="top" alt="Am Tisch" src="http://www.buchladen-bayerischer-platz.de/images/stories/kippenberger.jpg" /></a>Einen einst&#252;ndigen Mitschnitt der Lesung finden Sie hier:<a title="http://www.buchladen-bayerischer-platz.de/" href="http://www.buchladen-bayerischer-platz.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=7&amp;Itemid=54"><br />
www.buchladen-bayerischer-platz.de</a></td>
<td>
<div>Jeder tut es, sein Leben lang, von morgens bis sp&#228;t in die Nacht: Essen und Trinken. Aber niemand hat es so lustvoll und intelligent getan wie die „Kulinarische Bohème“: Quereinsteiger, geniale Dilettanten und schillernde Figuren: Oswald und Ingrid Wiener, die im Berliner Exil Schauspieler, Schriftsteller und K&#252;nstler mit &#246;sterreichischen Schmankerln bekochten. Elizabeth David, die zu einer Zeit, als man in England noch mit Lebensmittelmarken einkaufen ging, so hinrei&#223;end &#252;ber die mediterrane K&#252;che schrieb, dass sich ihre Landsleute in Italien w&#228;hnten.<br />
In <em>Am Tisch</em> l&#228;sst Susanne Kippenberger all diese Pioniere der K&#252;che zu Wort kommen und feiert die Tafel als einen Ort, an dem wir einander begegnen k&#246;nnen. Im Berliner Buchladen Bayerischer Platz hat sie aus ihrem Buch gelesen.</div>
</td>
</tr>
</table>
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		</item>
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		<title>Eva Z&#252;chner liest aus DER VERSCHWUNDENE JOURNALIST</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>Berlin Verlag</dc:subject>
	<dc:subject>Lesen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[


www.buchladen-bayerischer-platz.de
Sechzig Jahre lang blieb der Vater ein Unbekannter. Auf der Suche nach seiner Lebensgeschichte ist die Tochter und Autorin dieses Buches auf die Biographie eines Journalisten im Dritten Reich gesto&#223;en, eines Schreibtischt&#228;ters und Mitschuldigen — und eines Vaters, dessen Bild fremd bleibt, bruchst&#252;ckhaft und widerspr&#252;chlich.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table width="550" border="0">
<tr>
<td valign="top"><a title="Eva Z&#252;chner :: Der verschwundene Journalist" rel="rokbox[360 288]" href="http://www.buchladen-bayerischer-platz.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=7&amp;Itemid=54"><img alt="Eva Z&#252;chner :: Der verschwundene Journalist" src="http://www.buchladen-bayerischer-platz.de/images/stories/video-zuechner.jpg" /></a></p>
<p><a title="http://www.buchladen-bayerischer-platz.de/" href="http://www.buchladen-bayerischer-platz.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=7&amp;Itemid=54">www.buchladen-bayerischer-platz.de</a></td>
<td valign="top">Sechzig Jahre lang blieb der Vater ein Unbekannter. Auf der Suche nach seiner Lebensgeschichte ist die Tochter und Autorin dieses Buches auf die Biographie eines Journalisten im Dritten Reich gesto&#223;en, eines Schreibtischt&#228;ters und Mitschuldigen — und eines Vaters, dessen Bild fremd bleibt, bruchst&#252;ckhaft und widerspr&#252;chlich.</td>
</tr>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Valentinstag: Ein selbstgebasteltes Herz wird versteigert</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Das Auktionshaus Strachan &#38; Quinn (Berlin) freut sich, Ihnen mitzuteilen, dass Leanne Shapton sich entschlossen hat, einen Originalgegenstand aus dem Buch Bedeutende Objekte&#8230; zur Auktion freizugeben.
zur ebay-Auktion
Es handelt sich bei dem Auktionsgegenstand (1136 - Eine selbstgebastelte Karte) um ein rotes Papierherz, das Harold (Morris) seiner Lenore (Doolan) einst zum Valentinstag schenkte. Das Herz ist 13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=160402179501"><img align="right" src="http://shapton.berlinverlage.de/typo3temp/pics/a48e48100a.jpg" /></a>Das Auktionshaus Strachan &amp; Quinn (Berlin) freut sich, Ihnen mitzuteilen, dass Leanne Shapton sich entschlossen hat, einen <strong>Originalgegenstand </strong>aus dem Buch <strong><em>Bedeutende Objekte&#8230;</em></strong> zur Auktion freizugeben.</p>
<p><strong><a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=160402179501"><strong>zur ebay-Auktion</strong></a></strong></p>
<p>Es handelt sich bei dem Auktionsgegenstand (<strong>1136 - Eine selbstgebastelte Karte</strong>) um ein rotes Papierherz, das Harold (Morris) seiner Lenore (Doolan) einst zum Valentinstag schenkte. Das Herz ist 13 x 15 cm gro&#223; und mit Lyrics aus dem Song <em>Nobody</em> von <strong>Paul Simon</strong> beschrieben.</p>
<p>Wortlaut: »<em>Who makes the bed that can´t be made / Who is my mirror, who´s my blade / When I am rising like a flood / Who feels the pounding in my blood / Nobody / Nobody but you</em>«.</p>
<p>Das Papierherz ist ein ORIGINAL! aus dem Buch <strong><a href="http://shapton.berlinverlage.de/"><em>Bedeutende Objekte und pers&#246;nliche Besitzst&#252;cke aus der Sammlung von Lenore Doolan und Harold Morris, darunter B&#252;cher, Mode und Schmuck</em></a> </strong>(soeben im Berlin Verlag erschienen) der New Yorker K&#252;nstlerin, Autorin und Illustratorin Leanne Shapton, das auf Seite 52 zu sehen ist. Das Buch erz&#228;hlt die Geschichte einer Beziehung, ihre Bl&#252;te und ihr Scheitern in Form eines Auktionskatalogs.</p>
<p><strong>Die Auktion l&#228;uft am Valentinssonntag, den 14. Februar um 12:12 Uhr ab.</strong></p>
<p>Der Erl&#246;s der Auktion geht auf Wunsch der K&#252;nstlerin einer noch zu bestimmenden paartherapeutischen Einrichtung in Berlin zu.</p>
<p>F&#252;r Nachfragen wenden Sie sich bitte an:</p>
<p><a href="mailto:c.sommerfeldt@berlinverlag.de">Strachan &amp; Quinn / Berlin</a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oscar-Nominierung f&#252;r DAS WEISSE BAND</title>
		<link>http://www.greifswalder207.de/?p=367</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[ Michael Hanekes Film &#8220;Das wei&#223;e Band&#8221; wurde am 3. Februar f&#252;r einen Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert.
Mit &#8220;Das wei&#223;e Band&#8221; ist zum ersten Mal in der Geschichte der Oscars ein f&#252;r Deutschland ins Rennen gehender Film zweimal nominiert: Kameramann Christian Berger kann sich Hoffnungen auf einen Oscar in der Sparte &#8220;Best Cinematography&#8221; machen.
Bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827009135"><img align="right" src="http://www.berlinverlage.de/images/catalogue/jacket/9783827009135.jpg" /></a> Michael Hanekes Film &#8220;Das wei&#223;e Band&#8221; wurde am 3. Februar f&#252;r einen Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert.</p>
<p>Mit &#8220;Das wei&#223;e Band&#8221; ist zum ersten Mal in der Geschichte der Oscars ein f&#252;r Deutschland ins Rennen gehender Film zweimal nominiert: Kameramann Christian Berger kann sich Hoffnungen auf einen Oscar in der Sparte &#8220;Best Cinematography&#8221; machen.</p>
<p>Bereits im Mai 2009 siegte der Film bei den Filmfestspielen von Cannes, im Januar gewann er einen Golden Globe. Die Oscar-Verleihung findet am 7. M&#228;rz in Los Angeles statt.</p>
<p><a href="http://www.berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827009135">Das Drehbuch zum Film ist im Berlin Verlag erschienen</a>.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hell&#8217;s Angèle: Eine Romanfigur mit Facebook-Profil</title>
		<link>http://www.greifswalder207.de/?p=365</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>Bloomsbury Berlin</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Sie hat goldfarbene Augen. Anfang vierzig vielleicht, vielleicht auch j&#252;nger. Auf jeden Fall ist sie sehr h&#252;bsch, sehr sexy – und hat ein Facebook-Profil.
Die Rede ist von Angèle Rouvatier, eine Figur aus Tatiana de Rosnays neuem Roman Bumerang.
Ihre Facebook-Videos zeigen sie auf einer alten Harley. Sie tr&#228;gt klassisch-schwarze Lederkluft. Wenn sie ihren Helm abnimmt, h&#228;ngt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.com/hellsangele"><img align="right" alt="hellsangele.jpg" src="http://www.greifswalder207.de/wp-content/uploads/2010/01/hellsangele.thumbnail.jpg" /></a>Sie hat goldfarbene Augen. Anfang vierzig vielleicht, vielleicht auch j&#252;nger. Auf jeden Fall ist sie sehr h&#252;bsch, sehr sexy – und hat ein Facebook-Profil.</p>
<p>Die Rede ist von Angèle Rouvatier, eine Figur aus Tatiana de Rosnays neuem Roman <em>Bumerang</em>.</p>
<p>Ihre Facebook-Videos zeigen sie auf einer alten Harley. Sie tr&#228;gt klassisch-schwarze Lederkluft. Wenn sie ihren Helm abnimmt, h&#228;ngt ihr das braune Haar ins Gesicht. Sieht so eine Leichenkosmetikerin aus?</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/hellsangele">www.facebook.de/hellsangele</a></p>
<p><a href="http://www.berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827008657">Mehr zum Buch auf www.berlinverlage.de<br />
</a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Soundtrack einer Liebe. Mix-CDs</title>
		<link>http://www.greifswalder207.de/?p=364</link>
		<comments>http://www.greifswalder207.de/?p=364#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>Berlin Verlag</dc:subject>
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		<description><![CDATA[BEDEUTENDE OBJEKTE UND PERS&#214;NLICHE BESITZST&#220;CKE AUS DER SAMMLUNG VON LENORE DOOLAN UND HAROLD MORRIS, DARUNTER B&#220;CHER, MODE UND SCHMUCK
Zu den Geschenken, die sich Lenore und Harold im Lauf ihrer Beziehung machten, geh&#246;ren auch die folgenden, sehr aufschlussreichen Mix-CDs:
Mix-CD 1 
Eine von Lenore Doolan f&#252;r Harrold Morris gebrannte Mix-CD mit dem Titel Seasonal Ditty’s for Hittymitty [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://shapton.berlinverlage.de/">BEDEUTENDE OBJEKTE UND PERS&#214;NLICHE BESITZST&#220;CKE AUS DER SAMMLUNG VON LENORE DOOLAN UND HAROLD MORRIS, DARUNTER B&#220;CHER, MODE UND SCHMUCK</a></p>
<p>Zu den Geschenken, die sich Lenore und Harold im Lauf ihrer Beziehung machten, geh&#246;ren auch die folgenden, sehr aufschlussreichen Mix-CDs:<br />
<strong>Mix-CD 1 </strong><br />
Eine von Lenore Doolan f&#252;r Harrold Morris gebrannte Mix-CD mit dem Titel <em>Seasonal Ditty’s for Hittymitty from Butterbitty</em>.</p>
<p>Tracklist:<br />
»Snowﬂake Music« von Mark Mothersbaugh<br />
»Winter a Go-Go« von Yo La Tengo<br />
»Fox in the Snow« von Belle and Sebastian<br />
»Song for the Myla Goldberg« von The Decemberists<br />
»Makin Angels« von Destroyer<br />
»Maybe This Christmas« von Ron Sexsmith<br />
»Let’s Not and Say We Did« von den Silver Jews<br />
»At the First Fall of Snow« von Hank Williams<br />
»Aliens (Christmas 1988)« von The Rheostatics<br />
»Flowers in December« von Mazzy Star<br />
»Better Be Home Soon« von Crowded House<br />
»Guiding Light« von Television<br />
»Come in from the Cold« von Joni Mitchell<br />
»Bells On« von Sloan<br />
»The Fairest of the Seasons« von Nico.</p>
<p><strong>Mix-CD 2</strong><br />
Eine von Harold Morris gebrannte Mix-CD f&#252;r Lenore Doolan mit dem Titel <em>Valentine Lullabies for the Leonore I Adore</em>.</p>
<p>Tracklist:<br />
»If You Could Read My Mind« von Johnny Cash<br />
»Bachelorette« von Bj&#246;rk<br />
»My Sweet Lord« von George Harrison<br />
»Hold On« von den Bee Gees»Northern Sky« von Nick Drake<br />
»Love Me Tender« von Caetano  Veloso<br />
»Mrs. Lennon« von Yoko Ono<br />
»Oh Yoko« von John Lennon<br />
»Bandit« von Neil Young<br />
»Dolphins« von Beth Orton.</p>
<p><strong>Mix-CD 3</strong><br />
Eine von Harold Morris gebrannte Mix-CD f&#252;r Lenore Doolan mit dem Titel Merry Melodies for Lally from Hally. Tracklist:<br />
»Christmas Song« von The Raveonettes<br />
»I’ll Be Home for Christmas« von Aimee Mann<br />
»God Rest Ye Merry Gentlemen« von Bright Eyes<br />
»Just Like Christmas« von Low<br />
»Christmas Party (featuring Nicole Sheahan)« von The Walkmen<br />
»Silent Night« von Klaus Nomi<br />
»I Saw Three Ships« von Sufjan Stevens<br />
»Christmas at the Zoo« von The Flaming Lips<br />
»Frosty the Snowman« von den Cocteau Twins<br />
»I’m Gonna Lasso Santa Claus« von Brenda Lee<br />
»It’s Christmas Time« von Yo La Tengo<br />
»The Christmas Waltz« von Peggy Lee»We Three Kings« von Sufjan Stevens<br />
»Blue Christmas« von Low<br />
»Gloria in Excelsis« von Pond.
</p>
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		<item>
		<title>Lenore Doolans Cakewalk-Kolumne in der New York Times</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[
Im M&#228;rz 2003 wurde Doolan (Foto) von der New York Times bef&#246;rdert und erhielt eine eigene Kolumne. Innerhalb des Ressorts »Dining and Wine« schrieb sie in Cakewalk regelm&#228;&#223;ig &#252;ber verschiedene Kuchen und das Thema Backen und erlaubte dem aufmerksamen Leser gleichzeitig Einblick in ihre aktuelle seelische Verfassung. Nachfolgend jene Kolumnen, die Eingang in den Ausstellungskatalog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" alt="doolan.jpg" src="http://www.greifswalder207.de/wp-content/uploads/2009/12/doolan.jpg" /></p>
<p>Im M&#228;rz 2003 wurde Doolan (Foto) von der <em>New York Times</em> bef&#246;rdert und erhielt eine eigene Kolumne. Innerhalb des Ressorts »Dining and Wine« schrieb sie in <em>Cakewalk </em>regelm&#228;&#223;ig &#252;ber verschiedene Kuchen und das Thema Backen und erlaubte dem aufmerksamen Leser gleichzeitig Einblick in ihre aktuelle seelische Verfassung. Nachfolgend jene Kolumnen, die Eingang in den Ausstellungskatalog <a href="http://shapton.berlinverlage.de">BEDEUTENDE OBJEKTE UND PERS&#214;NLICHE BESITZST&#220;CKE AUS DER SAMMLUNG VON LENORE DOOLAN UND HAROLD MORRIS, DARUNTER B&#220;CHER, MODE UND SCHMUCK</a> gefunden haben:</p>
<p><strong>31. M&#228;rz 2003</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Genuesischer R&#252;hrkuchen.<br />
<strong>Titel</strong>: »Aus Genua, wenn’s recht ist«.<br />
<strong>Kolumne beginnt wie folgt</strong>: »Fr&#252;her dachte ich immer, Maraschino-Kirschen geh&#246;rten ausschlie&#223;lich in Shirley-Temple-Cocktails und auf Schwarzw&#228;lder Kirschtorten aus dem Supermarkt …«</p>
<p><strong>14. Mai 2003</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Nachmittagskuchen.<br />
<strong>Titel</strong>: »Kuchen zur Teestunde«<br />
<strong>Kolumne beginnt wie folgt</strong>: »Das fahle Licht, leichte Ruhelosigkeit, dieses &#220;bergangsgef&#252;hl – wenn es 16 Uhr wird, sickert Nostalgie in die K&#252;chen, und die Gedanken schweifen ab: Was w&#228;re gewesen, wenn …«</p>
<p><strong>1. Juli 2003</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Italienisches Fr&#252;chtebrot.<br />
<strong>Titel</strong>: »Bitters&#252;&#223; und etwas z&#228;h, so schmeckt ein w&#252;rziger Kuchen aus Siena«<br />
<strong>Kolumne beginnt wie folgt</strong>: »Kuchen sind nicht immer s&#252;&#223; …«</p>
<p><strong>5. November 2003</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Karottenkuchen in Kriegszeiten.<br />
<strong>Titel</strong>: »Rationierung chic: Die S&#252;&#223;e aus der Wurzel«<br />
<strong>Kolumne beginnt wie folgt</strong>: »Kochen im Geiste der Improvisation, des Einfallsreichtums und der Sparsamkeit ist eine Genugtuung der besonderen Art …«</p>
<p><strong>28. Dezember 2003</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Ingwerkuchen.<br />
<strong>Titel</strong>: »Ein vergrabener Sirup-Schatz«<br />
<strong>Kolumne beginnt wie folgt</strong>: »K&#246;nnen auch Sie es nicht lassen, ein eingepacktes Geschenk zu sch&#252;tteln, um herauszufinden, was sich darin verbirgt? Dann ist dieser Kuchen m&#246;glicherweise nichts f&#252;r Sie …«</p>
<p><strong>11. Januar 2004</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Sandkuchen.<br />
<strong>Titel</strong>:  »Gib mir auch einen Kr&#252;mel ab«</p>
<p><strong>1. Mai 2004</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Gest&#252;rzter Ananaskuchen<br />
<strong>Titel</strong>: »Wie man ein Stirnrunzeln ins Gegenteil verkehrt«<br />
<strong>Kolumne beginnt wie folgt</strong>: »Leuchtend gelb, tropisch, klebrig und s&#252;&#223; – nichts l&#228;sst schlechte Stimmung so schnell verfliegen wie Ananas …«</p>
<p><strong>29. September 2004</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Guinness-Kuchen<br />
<strong>Titel</strong>: »Alles &#252;ber Bier«<br />
<strong>Kolumne beginnt wie folgt</strong>: »Eine Frau, die reich, dunkel und bitter ist, kann ziemlich einsch&#252;chternd sein – ein Kuchen mit denselben Eigenschaften aber ziemlich lecker …«</p>
<p><strong>25. M&#228;rz 2005</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Cassata Siciliana<br />
<strong>Titel</strong>: »Ein Haus aus Biskuit und Sahne«<br />
<strong>Kolumne beginnt wie folgt</strong>: »Stellen Sie sich H&#228;nsel und Gretels Traum von einem Zuhause vor, allerdings ohne die Hexe …«</p>
<p><strong>19. Mai 2005</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Hefeteigbr&#246;tchen zu Ostern<br />
<strong>Titel</strong>: »Hier ein Penny, da ein Penny«<br />
<strong>Kolumne beginnt wie folgt</strong>: »Obwohl ich nicht die devoteste aller Katholikinnen bin, halte ich mich doch an einige unwiderstehliche Ostertraditionen …«</p>
<p><strong>31. Mai 2004</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Singing Hinny-Kuchen<br />
<strong>Titel</strong>: »Herdplatten-Melodien«<br />
Kolumne beginnt wie folgt: »Wenn Sie es dem&#252;tigend finden, f&#252;r Ihr Abendessen singen zu gehen, dann drehen Sie den Spie&#223; einfach um und lassen Sie Ihr Abendessen f&#252;r Sie singen!«</p>
<p><strong>29. November 2005</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Truman Capotes Weihnachts-Fr&#252;chtekuchen<br />
<strong>Titel</strong>: »Ein Kuchen f&#252;r Ihre Liebsten und N&#228;chsten«<br />
<strong>Kolumne beginnt wie folgt</strong>: »Stellen Sie sich einen Morgen im sp&#228;ten November vor …«</p>
<p><strong>3. Februar 2006</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Zitronenkuchen<br />
<strong>Titel</strong>: »Bring Licht ins Dunkel«<br />
Kolumne beginnt wie folgt: »Die Stirn in Falten zu legen ist ein seltsamer Reflex, man tut es f&#252;r einen Kuss, wenn man nassgespritzt wird oder ein Kuchen &#252;berraschend s&#228;uerlich schmeckt …«</p>
<p><strong>29. Mai 2006</strong>.<br />
<strong>Thema</strong>: Walisisches Fr&#252;chtebrot<br />
<strong>Titel</strong>: »Schwarzer Tee, Gew&#252;rze und alles, was man sonst noch gernhat«</p>
<p><strong>29. November 2006</strong><br />
<strong>Thema</strong>: Brandteig-Geb&#228;ck<br />
<strong>Titel</strong>: »Das S&#252;&#223;este &#252;berhaupt«
</p>
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		<title>Das perfekte Weihnachtsgeschenk</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Christine Westermann empfiehlt
Jean Echenoz – Laufen
„Jean Echenoz setzt ihm (Emil Zatopek) ein Denkmal.“
Christine Westermann empfiehlt au&#223;erdem
Jane Anne Philips – Glasmondmann
„mit diesem Roman &#252;ber das Geschwisterpaar Lark and Termite &#8230; ist der Autorin ganz gro&#223;e Literatur gelungen.“
aml (Der Tagesspiegel) empfiehlt
Thomas Metzinger: Der Ego-Tunnel
„Ziemlich abgefahrene, aber auch anregende Fragen.“
Ulrich Greiner (Die Zeit) empfiehlt 
Péter Nádas – Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" alt="laufen.jpg" src="http://www.greifswalder207.de/wp-content/uploads/2009/12/laufen.jpg" />Christine Westermann empfiehlt<br />
<a href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827008633">Jean Echenoz – <em>Laufen<br />
</em></a>„Jean Echenoz setzt ihm (Emil Zatopek) ein <a href="http://www.wdr.de/tv/westart/buecher/sendungsbeitraege/2009/1215/echenoz.jsp">Denkmal</a>.“</p>
<p>Christine Westermann empfiehlt au&#223;erdem<br />
<a href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827002815">Jane Anne Philips – Glasmondmann<br />
</a>„mit diesem Roman &#252;ber das Geschwisterpaar Lark and Termite &#8230; ist der Autorin <a href="http://www.wdr.de/tv/westart/buecher/sendungsbeitraege/2009/1215/phillips.jsp">ganz gro&#223;e Literatur </a>gelungen.“</p>
<p>aml (<em>Der Tagesspiegel</em>) empfiehlt<br />
<a href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827006301">Thomas Metzinger: <em>Der Ego-Tunnel</em></a><br />
„Ziemlich abgefahrene, aber auch <a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,2977358">anregende Fragen</a>.“</p>
<p>Ulrich Greiner (<em>Die Zeit</em>) empfiehlt <a href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827007124"><br />
Péter Nádas – <em>Die Bibel</em></a>:<br />
„Fr&#252;he, zauberhafte Erz&#228;hlung des ungarischen Dichters &#252;ber jugendliche Verwirrungen und die best&#252;rzenden Folgen“</p>
<p>Natalie Soondrum (<em>Frankfurter Rundschau</em>)- empfiehlt<br />
<a href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827004963">Manjit Kumar – <em>Quanten</em></a></p>
<p>Cornelia Gei&#223;ler (<em>Berliner Zeitung</em>) empfiehlt <a href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827008787"><br />
William Boyd – <em>Einfache Gewitter</em></a><br />
(„Dieses Buch h&#228;lt wach wie eine Droge“)</p>
<p>Cornelia Gei&#223;ler empfiehlt au&#223;erdem<br />
<a href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827008770">Irina Liebmann – <em>Stille Mitte von Berlin</em></a></p>
<p>Hartmut Wilmes (<em>K&#246;lnische Rundschau</em>) empfiehlt<br />
<a href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827008787">William Boyd – <em>Einfache Gewitter</em></a></p>
<p>Klaus Bittner (Buchhandlung Klaus Bittner) empfiehlt<br />
<a href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827008787">William Boyd  – <em>Einfache Gewitter<br />
</em></a>„Ein Mann. Eine Zufallsbekanntschaft. Ein Aktenordner. <a href="http://www.bittner-buch.de/cms/content/view/5/8/">Ein Toter</a>.“  <a href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827008787"><em><br />
</em></a></p>
<p>Christoph M&#246;ser  (Buchhandlung Klaus Bittner) empfiehlt <a href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783827008633"><br />
Jean Echenoz – <em>Laufen</em></a><br />
„die Geschichte des Langstreckenl&#228;ufers Emil Zátopek, die Jean Echenoz gewitzt  und elegant erz&#228;hlt, alles vor dem Hintergrund der Kriegs- und Nachkriegszeit.  Wir hasten lesend von einem H&#246;hepunkt zum n&#228;chsten und stellen am Ende am&#252;siert  fest, dass uns der eigene Puls erh&#246;ht vorkommt&#8230;“
</p>
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		<title>Nachwuchsautor Nr. 1: Leif Randt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>BvT</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Leif Randt ist der Sieger des Autorenwettbewerbs von KulturSPIEGEL und Thalia. Seine preisgekr&#246;nte Kurzgeschichte Sp&#228;tsommer 2010 erz&#228;hlt von einer kurzen Rast auf einer Urlaubsfahrt; der Ich-Erz&#228;hler sinniert &#252;ber moderne Rastst&#228;tten, tr&#252;bselige Tankwarte und seine ungew&#246;hnlichen Begleiter. Daf&#252;r bekam der 26-j&#228;hrige Autor, dessen Deb&#252;troman Leuchtspielhaus k&#252;rzlich erschienen ist, am Montagabend den mit 3000 Euro dotierten Jurypreis. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" alt="randt.jpg" src="http://www.greifswalder207.de/wp-content/uploads/2009/11/randt.jpg" />Leif Randt ist der Sieger des Autorenwettbewerbs von KulturSPIEGEL und Thalia. Seine preisgekr&#246;nte Kurzgeschichte <a href="http://www.spiegel.de/media/0,4906,21692,00.pdf">Sp&#228;tsommer 2010</a> erz&#228;hlt von einer kurzen Rast auf einer Urlaubsfahrt; der Ich-Erz&#228;hler sinniert &#252;ber moderne Rastst&#228;tten, tr&#252;bselige Tankwarte und seine ungew&#246;hnlichen Begleiter. Daf&#252;r bekam der 26-j&#228;hrige Autor, dessen Deb&#252;troman <a href="http://berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783833306471">Leuchtspielhaus </a>k&#252;rzlich erschienen ist, am Montagabend den mit 3000 Euro dotierten Jurypreis. Leif Randts Geschichte wird demn&#228;chst im KulturSPIEGEL ver&#246;ffentlicht.
</p>
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		<title>HARDCOVER presents: FRANZ DOBLER</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>Lesen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Am 3. Dezember liest Franz Dobler Gedichte von Leonard Cohen am Plattenspieler. HARDCOVER   – Literarischer Nachtclub Berlin.

(c) Lucja Romanowska
Franz Dobler, geboren 1959, hat u. a. die Johnny Cash-Biografie The Beast in Me geschrieben, H&#246;rspiele und Radio-Features verfasst und etliche CD-Compilations herausgegeben, zuletzt On the Road Again Mama. Er spielt so gut Tischtennis wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Dezember liest Franz Dobler Gedichte von Leonard Cohen am Plattenspieler. <a href="http://hardcover-club.de/">HARDCOVER <!--[if gte mso 9]&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;     Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4   --><!--[if gte mso 9]&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;     --> <!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  -->– Literarischer Nachtclub Berlin</a>.</p>
<p><img height="339" width="530" alt="dobler.jpg" src="http://www.greifswalder207.de/wp-content/uploads/2009/12/dobler.jpg" /></p>
<p><em>(c) Lucja Romanowska</em></p>
<p>Franz Dobler, geboren 1959, hat u. a. die Johnny Cash-Biografie <em>The Beast in Me </em>geschrieben, H&#246;rspiele und Radio-Features verfasst und etliche CD-Compilations herausgegeben, zuletzt <em>On the Road Again Mama</em>. Er spielt so gut Tischtennis wie Manfred Coen, legt oft als DJ auf und bezeichnet sich als »letzten gottverdammten Punkrocker« seiner Generation.</p>
<p>Der BvT hat dieses Jahr seinen Roman <em><a href="http://www.berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783833306235">Tollwut</a> </em>neu aufgelegt. Im Januar erscheint dort auch sein neuester Roman <em><a href="http://www.berlinverlage.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783833306242">Aufr&#228;umen</a></em>.<em><br />
</em></p>
<p><a href="http://www.franzdobler.de">www.franzdobler.de</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HARDCOVER presents: MIRKO HECKTOR a.k.a. mko</title>
		<link>http://www.greifswalder207.de/?p=344</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>Lesen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, 3. Dezember gibt mko ein DJ-Set zum Grand Opening von HARDCOVER   – Literarischer Nachtclub Berlin.
Mirko Hecktor ist M&#252;nchner DJ, Produzent, Ballettt&#228;nzer und Autor. Er veranstaltet regelm&#228;&#223;ig stattfindende Clubnights im Café King, Pimpernel und Crux.
Er ist Herausgeber von Mjunik Disco, einem Bilderband &#252;ber die dunklen Seiten M&#252;nchens - die Clubs, Bars und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" alt="hecktor.jpg" src="http://www.greifswalder207.de/wp-content/uploads/2009/12/hecktor.jpg" />Am Donnerstag, 3. Dezember gibt mko ein DJ-Set zum Grand Opening von <a href="http://hardcover-club.de/">HARDCOVER <!--[if gte mso 9]&amp;amp;amp;amp;gt;     Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4   --><!--[if gte mso 9]&amp;amp;amp;amp;gt;     --> <!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;amp;amp;amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  -->– Literarischer Nachtclub Berlin</a>.</p>
<p>Mirko Hecktor ist M&#252;nchner DJ, Produzent, Ballettt&#228;nzer und Autor. Er veranstaltet regelm&#228;&#223;ig stattfindende Clubnights im <a href="http://www.cafe-king.com">Café King</a>, <a href="http://www.pimpernel-muenchen.de">Pimpernel </a>und <a href="http://www.facebook.com/cruxmunich">Crux</a>.</p>
<p>Er ist Herausgeber von <em><a href="http://www.blumenbar.de/buch.php?id=43">Mjunik Disco</a></em>, einem Bilderband &#252;ber die dunklen Seiten M&#252;nchens - die Clubs, Bars und Discos, die die Stadt erst zum Leuchten bringen. Mit Fotografien, Flyern, Plakaten und Geschichten aus sechzig Jahren Nachtleben. Vom Jazz in den 50ern &#252;ber die legend&#228;re Disco-&#196;ra in den 70ern bis zur Post-Techno-Clubszene von heute.</p>
<p>“Wir haben ein Jahr lang recherchiert. An die Betreiber der ersten Clubs der Stadt gelangten wir, indem wir ehemalige Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Clubs interviewten – die wiederum kannten ihre Vorg&#228;nger-Generation. Und am Ende sitzt man bei einem Achtzigj&#228;hrigen auf dem Sofa, der aus der Disco-&#196;ra der F&#252;nfziger Jahre berichtet!” Mirko Hecktor<br />
»Germany&#8217;s hot spot of the moment« Die New York Times von 2008 &#252;ber M&#252;nchen.<br />
Website zum Buch: <a href="http://www.mjunik.de">www.mjunik.de</a></p>
<p><em>Foto: (c) Daniel Mayer </em>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HARDCOVER presents: LEONARD COHEN</title>
		<link>http://www.greifswalder207.de/?p=342</link>
		<comments>http://www.greifswalder207.de/?p=342#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stpauli</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
	<dc:subject>Lesen</dc:subject><dc:subject>literarischer Nachtclub</dc:subject>
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		<description><![CDATA[HARDCOVER - der neue literarische Nachtclub in Berlin - freut sich auf COVERING LEONARD COHEN am 3. Dezember im WMF-Club: Hilke Altefrohne und  Wilhelm Eilers lesen Das Lieblingsspiel, Franz Dobler liest Cohen-Gedichte am Plattenspieler, Britta Hammelstein (Gesang) und Matthias Suter (Piano) covern Cohen-Songs.

Foto: (c) Gisela Getty 
Leonard Cohen, geboren 1934 in Montreal als Sohn j&#252;discher Eltern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HARDCOVER - der neue literarische Nachtclub in Berlin - freut sich auf COVERING LEONARD COHEN am <a href="http://www.hardcover-club.de/">3. Dezember im WMF-Club</a>: Hilke Altefrohne und  Wilhelm Eilers lesen<em> Das Lieblingsspiel</em>, Franz Dobler liest Cohen-Gedichte am Plattenspieler, Britta Hammelstein (Gesang) und Matthias Suter (Piano) covern Cohen-Songs.</p>
<p><img align="middle" alt="cohen.jpg" src="http://www.greifswalder207.de/wp-content/uploads/2009/11/cohen.jpg" /></p>
<p><em>Foto: (c) Gisela Getty </em></p>
<p>Leonard Cohen, geboren 1934 in Montreal als Sohn j&#252;discher Eltern, ist S&#228;nger und Musiker, Poet und Schriftsteller. Noch als Student ver&#246;ffentlichte er im Jahr 1956 seinen ersten Gedichtband <em>Let Us Compare Mythologies</em>. Bis heute hat er elf B&#252;cher geschrieben, darunter die Romane <em>Beautiful Loosers</em> und <em>Das Lieblingsspiel</em>, das dieses Jahr bei <a href="http://blumenbar.de/buch.php?id=76">Blumenbar</a> wiederver&#246;ffentlicht wurde. Im selben Verlag erschien 2008 Cohens erste Buchver&#246;ffentlichung seit &#252;ber 20 Jahren: Das <a href="http://blumenbar.de/buch.php?id=14">Buch der Sehns&#252;chte</a> enth&#228;lt Gedichte und Zeichnungen des bekennenden Zen-M&#246;nchs und ber&#252;hmten Bohemiens: Ein Buch &#252;ber M&#228;nner und Frauen, Meditation und Zigaretten, Lieben und Sterben, &#252;ber Sehns&#252;chte und das Selbst.  Leonard Cohen hat 11 Studioalben aufgenommen, vom legend&#228;ren Deb&#252;talbum mit den Klassikern Suzanne, Sisters of Mercy und So long, Marianne, bis zum 2004er Album <em>Dear Heather</em>. Im M&#228;rz 2008 wurde Leonard Cohen in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
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